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Projektrisikomanagement im Mittelstand by Wolfgang Becker, Robert Ebner, Daniela Fischer-Petersohn,

By Wolfgang Becker, Robert Ebner, Daniela Fischer-Petersohn, Marcus Ruhnau

Im Fokus stehen die mittelstandsspezifischen Besonderheiten beim Risikomanagement von Projekten. Mithilfe eines Reifegradmodells wird gezeigt, wie mittelständische Unternehmen den establishment ihres Projektrisikomanagements erfassen können. Auf dieser Grundlage werden konkrete Handlungsempfehlungen zum weiteren Aufbau gegeben. Aktuelle Forschungsergebnisse werden anhand eines durchgehenden Beispielunternehmens anschaulich in die Praxis umgesetzt. Das Buch richtet sich an Entscheider im Mittelstand und versetzt sie in die Lage, eigene Handlungsstrategien abzuleiten.

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Hans Peter Möller, geb. 1945 in Solingen, hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln studiert. Er promovierte in Wirtschafts- und Sozialstatistik und habilitierte sich für das Fach Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg. Von einer Professur an der Goethe-Universität, Frankfurt am major, wurde er 1990 an die RWTH Aachen auf einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensrechnung und Finanzierung berufen.

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Die projektindividuellen Ergebnisse der Risikoidentifikation und -bewertung sind zudem in einem Risikoinventar zu erfassen, das den Entscheidungsträgern einen systematischen und komprimierten Überblick über die Risikosituation des Projektes gibt (vgl. Gleißner und Romeike 2005, S. ; Mayerhofer und Brandstätter 2005, S.  145). 7 Zwischenfazit 6FKDGHQVK|KH KRFK JHULQJHV5LVLNR PLWWOHUHV5LVLNR KRKHV5LVLNR QLHGULJ QLHGULJ KRFK (LQWULWWVZDKUVFKHLQOLFKNHLW Abb.  498) wartungswert nach ihrer einwertig geschätzten Eintrittswahrscheinlichkeit und ihrer einwertig geschätzten Schadenshöhe in einem zweidimensionalen Portfolio abbildet (vgl.

2009). Der effektive Projektmanager: Die persönliche Komponente im Projektmanagement. Erlangen. , & Unser, M. (2002).  Aufl). Berlin. , & Rattay, G. (2004).  Aufl). Wien. PerformancePowell, S. , & Baker, K. R. (2007).  Aufl). Hoboken. Rötzel, P. (2010). Risikoorientiertes Projektcontrolling. Controlling. Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung, 22(12), 687–689. , & Hager, P. (2009). 0: Methoden, Beispiele, Checklisten.  Aufl). Wiesbaden. Savage, S. L. (2009). The flaw of averages: Why we underestimate risk in the face of uncertainty.

Neben diesen allgemeinen Besonderheiten weist der eigentümergeführte Mittelstand aufgrund der Einheit von Eigentum, Kontrolle und Leitung im Vergleich zum managergeführten Mittelstand auch einige Charakteristika auf. So dominiert in eigentümergeführten Unternehmen der Eigentümer bzw. die Eigentümerfamilie alle unternehmerischen Entscheidungen, was sich häufig in einem personenbezogenen Führungsstil und einem geringeren Formalisierungsgrad auswirkt (vgl.  26, 30). Zudem vollziehen sich Entscheidungen weniger auf Basis systematischer und faktenbezogener Grundlagen, sondern vielmehr im Rahmen eines eher intuitiven Willensbildungsprozesses (vgl.

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